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Prensa · Wernicke · Duo Orfeo · Duo Confluence

Pressestimmen

Christian Wernicke

“Christian Wernicke se paseaba de manera tan elegante y plácida en este alto nivel vertiginoso de exigencias técnicas y cambios permanentes de medios de expresión, que transformaba hasta el material más complejo en una delicia de claridad y expresividad.“
Akustik Gitarre 1/07

„tief mit der Musik verwurzelt“

„Sein Spiel ist von einer so federhaften Leichtigkeit, einem luftigen Ausdruck und einer Gelassenheit, so wunderbar, dass sie einem fast schon dreist erscheinen möchte. Hier stimmt einfach alles.“
Potsdamer Neueste Nachrichten 6.7.08

„vom Zauber der Gitarre“: „Gitarre dreihändig“
Enthusiastisch feiern Publikum und Presse den mit zahlreichen Preisen und Stipendien ausgezeichneten Ausnahmemusiker Christian Wernicke. Bei seinen Konzertreisen auf alle Kontinente mit Unterstützung des Goethe-Instituts und des Auswärtigen Amts, bei seinen CD-Produktionen und Auftritten in internationalen Festivals „verzaubert“ er „dreihändig“ mit seiner musikalischen Intensität und virtuosen Spielfreude seine Zuhörer und gehört damit zweifelsohne zu den vielversprechendsten Gitarristen der jungen Generation.

Viel Sonnenschein
Sonne gibt es dieser Tage genug. Braucht es da noch zusätzlich musikalisches Sonnenlicht? Wenn es vom Klassikgitarristen Christian Wernicke kommt, kann die Antwort nur „Ja“ lauten. „...edoisamores“ heißt das Album des 32-Jährigen Heidelbergers, auf dem er sich vor Komponisten zeitgenössischer südamerikanischer Gitarrenmusik verneigt. Das Osnabrücker Label Acoustic Music hat, wie so oft bei hauseigenen Produktionen, mit Wernicke eine herausragende Wahl getroffen. Sein Spiel liefert viel Sonnenschein und südamerikanische Hitze, lässt aber die nötige Frische nicht vermissen. Allein schon „Valses“ und „Se Ela Perguntar“ von Dilermando Reis. Diese sooft gehörten Stücke lassen einen bei Wernicke sofort aufhören. Sein Spiel ist von einer so federhaften Leichtigkeit, einem luftigen Ausdruck und einer Gelassenheit, so wunderbar, dass sie einem fast schon dreist erscheinen möchte. Hier stimmt einfach alles. Wernicke lässt einen die Stücke wie zum ersten Mal hören und verleitet dazu, die Wiederholungstaste am Abspielgerät zu drücken. Doch dann würde manch anderes Glanzstück auf diesem Album verborgen bleiben. Da ist das stille, so fein wie mit Spinnenweben gewobene „Cigana“ von Egberto Gismonti, das so filigran tänzerische „Guajira Mi Madre“ von José Antonio Rojas. Wernicke ist ein Meister des feinen Tons, in den er mit Entspanntheit einen Reichtum an Farbe und Leben legt, der sein Album immer wieder zu einem Hörerlebnis macht. Egal zu welcher Jahreszeit. D.B.
Potsdamer Neueste Nachrichten 6.7.08


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